50 Grad in der Kajüte? Lösung: draußen schlafen. Es ist zwei Uhr, ich mache mich auf dem Weg ins Cockpit und probiere, ein wenig unter dem Sternenhimmel zu schlafen. Es klappt. Gegen 3h wird’s mir dann ein wenig zu frisch und ich freu mich auf die warme Kajüte. Die nächsten Stunden vergehen dann wie im Schlaf (Tür offen lassen, hat…
WeiterlesenAuf in Richtung Cala Pi
"Klar zum setzen der Segel?" "Klaaaaar!"
Die Hafenausfahrt ist genial. Ich meine, sie dauert ein wenig, denn der Hafen ist enooooorm groß. Rechts und links liegen die Kreuzfahrtschiffe MSC, eine Aida hat vorhin schon abgelegt, eine Segel-Regatta kommt uns entgegen (also nicht mehr unter Regatta Bedingungen – die fahren einfach nur so heim). Kurz, nachdem wir aus dem Hafen raus sind, prüfen wir noch einmal…
WeiterlesenEinkaufen und Übernahme
7.50h morgens in Palma. Manch einer in ca. 10km Entfernung kommt gerade erst heim, wir stehen auf. Die Nacht war kurz. Nach dem Feierabend-Bierchen gestern sind wir erst um kurz vor drei ins Bett. Na, das kann ja was geben. Frühstück im Hotel ist auf 8h angesetzt, wir sind die ersten. Es füllt sich langsam und gegen viertel nach neun…
WeiterlesenCrewtreffen
Es ist 20.30h. Bei Ankunft haben wir nur noch 10 Minuten Verspätung. Sehr gut, denn die "Stuttgarter" sind 90 Minuten zu spät und müssten zur gleichen Zeit ankommen. Und so ist es auch – noch an der Gepäckausgabe treffe ich auf Franzi, Sebi, Stefan und Maaf. Schnell das Gepäck eingesammelt, ab ins Taxi und auf in Richtung Palma, Hotel Horizonte.…
WeiterlesenDoppelt Security…
Die Security Bel"ee"rung ist auch wieder spitze. Mein Rucksack war mal gar nicht von Interesse, eher mein kleiner Beutel mit fiesen Materialien, der nicht verschließbar ist. Oh je – die Welt geht unter! Mal ganz im Ernst, das ist doch total Banane, ob da ein "Zipper", also nen Reißverschluss dran ist oder nicht. Unglaublich! Gut – diese Meinung vertrete ich…
WeiterlesenEine geniale Erfindung…
…. die Rollkoffer, Trolleys oder wie auch immer man sie nennen möchte. Die bringen zwar selbst 3-4kg auf die Waage, allerdings weiß dies auch jeder zu schätzen, der 20kg auf dem Rücken quer durch Köln und den Düsseldorfer Flughafen geschleppt hat. Die dieser Menge von Menschen gehöre ich nun auch! Puhh, bin ich froh, als ich endlich die KG beim…
WeiterlesenNoch ein Tag bis Palma – Segeltörn wir kommen!
Es ist wieder so weit. Der nächste Urlaub steht an. Irgendwie verging die Zeit nun doch seeehr schnell bis zum heutigen Tage… Morgen geht es los nach Palma. Vom Frankfurter Office aus geht es am Freitag Mittag ins Kölner Office. Hier habe ich gerade mein Gepäck abgestellt. Dann heißt es dann ein letztes Mal synchronisieren, eine letzte TelCo und endlich…
WeiterlesenZwei Friesen untereinander

Morgens, 9.34h in Langeoog, Friesland. Wir gehen in die Stadt und werden Zeuge eines typischen Gesprächs zwischen zwei Einheimischen… Das ist so genial, dass ich es den Nicht-Insulanern auch nicht vorenthalten möchte. Situation: Friese A, der Besucher, geht spazieren und sieht einen Bekannten auf der Terrasse sitzen. Er geht hin und begrüßt den Bekannten. Sprache: Friesisch! Besucher (voller Inbrunst und…
WeiterlesenAuf nach Langeoog
Heute geht’s auf nach Langegoog. Die Fahrt von CUX nach Bensersiel war relativ lang. Viele Bundesstraßen und noch mehr LKWs. Gegen 13h ist es dann soweit. Ziel erreicht. Nächste Fähre geht um 13.30, das ist uns allerdings viel zu knapp. D. h. wir fahren an den Hafen, checken, wie wir rüber kommen und wo wir parken können und suchen ums…
WeiterlesenEin Tag auf Helgoland
Ein Abend an der Nordsee liegt nun schon hinter uns. Ein erfolgreicher. WIR haben ja gestern gewonnen. 4:0 gegen die Australier, die uns "Lahm" legen wollten. Hahaha, hat wohl nicht so ganz geklappt 🙂 Nun ist es knapp 10h. Wir sind ausgeschlafen, haben gerade gefrühstückt und sind bei der 60er Jahre Musik knapp dem Tiefschlaf entgangen. Und nun geht’s los.…
Weiterlesen"Net lang schnacken…"
Freitag, 06. Nov. 2009 – Die letzten beiden Abende waren schneller vorbei, als uns lieb war. Wir haben es nicht einmal geschafft, unseren Finlandia Vodka zu leeren. Gut, sooo viel ist auch nicht übrig geblieben, allerdings wollen wir das gute Zeugs ja auch nicht weg schmeißen. Und dem Taxi-Fahrer das in die Hand zu drücken, können wir nicht verantworten. Also…
WeiterlesenDas Parlament
Freitag, 06. Nov. 2009 – "Unverhofft kommt oft", denke ich und freue mich, Bekanntschaft mit Simon und Simon gemacht zu haben. Die beiden führen uns durch alle wesentlichen Räume des Südafrikanischen Landes. Im Plenarsaal werden momentan keine Sitzungen abgehalten – wir dürfen also rein. Anschließend geht es in den alten Saal, der allerdings geschlossen wurde, weil dort jemand mit einer…
WeiterlesenWie wir in das Parlament gekommen sind
Freitag, 06. Nov. 2009 – Wir sitzen also im Park, umgeben von ca. 3-4 offensichtlichen Dieben und vermutlich 20 weiteren. Was in Maun die Mücken waren, sind hier somit die Diebe. Neben uns auf der Parkbank sitzen zwei Gentleman mit einem sehr gebrochenen Englisch. Der eine trägt einen Anzug ohne Jackett, der andere ein Hemd mit Trainingshose. Beide mit einer…
WeiterlesenChillen in Kapstadt
Freitag, 06. Nov. 2009 – Es ist so weit: Tag des Abflugs… Mein Wecker klingelt früh morgens. Unser Plan ist es, schnell zu packen und dann auf die Gefängnis-Insel Robben Island zu fahren bzw. alternativ auf den Tafelberg hinauf. Es dauert keine 3 Sekunden, da steht unsere neue Planung: wir lassen Nelson Mandela einfach Nelson Mandela sein – streichen somit…
WeiterlesenAusnüchtern mit Bier im "Goldenen Afrika"
Donnerstag, 05. Nov. 2009 – Nach den Erlebnissen in einer vorstellbar eher unsicheren Gegend gehen wir zielstrebig auf den ersten Marktplatz zu, an dem wir gestern schon eine Bar gesehen haben mit Happy-Hour für Cocktails bis 18.00h. Es ist 17.45h und wir bestellen uns einen ersten Cocktail. 14,5 Minuten später geht die zweite Bestellung raus. Beim trinken stellen wir fest,…
WeiterlesenAlternativ-Programm "Signal-Hill"
Donnerstag, 05. Nov. 2009 – Die Aussicht von dem Weg auf die Stadt ist phänomenal. Alle paar hundert Meter ein neuer Winkel, neue interessante Pflanzen, Feuerlöscher aus Holz, etc. In der Tat dauert es ca. 55 Minuten, bis wir es vom Fuße des Tafelbergs bis auf den Signal-Hill schaffen. Von dort aus können wir auf Robben Island blicken – ggf.…
WeiterlesenDie Tafelberg-Situation
Donnerstag, 05. Nov. 2009 – Der Taxifahrer bringt uns hoch zur Talstation. Diese liegt auf ca. 350 Höhenmeter. Die Sicht ist prima und der Wind hat sich deutlich gelegt. Dennoch ist die Seilbahn geschlossen. "Die achten seeehr auf Sicherheit", so die Aussage unseres Taxi-Fahrers. Ich bin mir sicher, er wusste bereits unten in der Stadt, dass die Seilbahn nicht fährt.…
WeiterlesenDie Geschichte Kapstadts
Donnerstag, 05. Nov. 2009 – Der Historic Walk ist durchaus interessant. Auch, wenn Andreas uns irgendwelche Gassen und Stichstraßen hinein führt, dann sagt "Hier soll was sein, ist aber uninteressant" und wir wieder zurück gehen, sehen wir sehr viel von der Stadt. Vor allem beeindruckt uns der Mix zwischen Holländischen Straßennamen, englischen Gebäuden und neuen, hochmodernen Hochhäusern… In einem kleinen…
WeiterlesenGut, dass ich meine Regenjacke mit habe…
Donnerstag, 05. Nov. 2009 – Unser letzter voller Tag bricht an. Es ist 7h, wir sind beide hellwach (falsch, das "hell" bitte streichen) und merken noch leichte Auswirkungen der drei Cocktails. Wir stehen auf und schleppen uns in die Stadt – auf der Suche nach einem Frühstück. Kurz, nachdem wir los gegangen sind, fängt es an zu regnen. Irgendwie haben…
WeiterlesenWofür ich die letzten drei Wochen trainiert habe
Mittwoch, 04. Nov. 2009 – Der Taxi-Fahrer hat uns vorhin auf direktem Wege von Brackenfell zum Hotel gefahren. Die Seilbahn auf Table Mountain ist heute nicht gelaufen (zu viel Wind und keine Sicht). Gut, dass wir selbst vorher im Hotel waren und unser Gepäck dort hingebracht haben… Von dort aus – nach einer kleinen Erfrischung – starten wir in die…
Weiterlesen10.293km mit unserem Bush-Baby
Mittwoch, 04. Nov. 2009 – Es ist 14.30h. Die Abgabe unseres Autos soll genau jetzt erfolgen. Leider stehen wir irgendwo an der Waterfront in Kapstadt im Stau. Zicki (unser Navi) sagt uns "Rechts abbiegen – Reeeeeechts – Loooohhhhss – Sofort!!!". Dummerweise ist rechts ein riesiger Bauzaun – und das wollen wir unserem Bush-Baby nicht mehr antun… Unser Zwischen-Ziel: das Hotel…
Weiterlesen"Alles wird gut!"
Mittwoch, 04. Nov. 2009 – Gestern haben wir es in der Tat noch geschafft, im Hellen auf die Cape Peninsula zu fahren, um auf dem Imhoff Camp Ground am Atlantik unsere Zelte auf zu schlagen. Und nun noch schnell das Auto "Klar-Schiff" gemacht (heute ist Abgabe) und der Tag startet mit dem Motto: "Alles wird gut!" Genau – unser Plan…
Weiterlesen"Placebo besoffen" am südlichsten Punkt Afrikas
Dienstag, 03. Nov. 2009 – "Küstenstraße" war zuviel versprochen. Diese endet lauf Detailkarten und Navi nämlich direkt hinter Witsand. Also sind wir wieder ins landesinnere gefahren, um von dort aus eine andere Stichstraße in Richtung Agulhas zu nehmen. So konnte Bush-Baby auch ein letztes Mal unter unserer Führung die Schotterpisten genießen… Cape Agulhas – der südlichste Punkt in Afrika. Eigentlich…
Weiterlesen2,5 Tonnen Zucker in Heidelberg
Dienstag, 03. Nov. 2009 – "Heidelberg" sagt ein Schild an der Autobahn. Bevor ich Andreas vorschlagen kann, dass wir dort hinfahren, bremst er schon ab und hat den Blinker gesetzt. Wir folgen einem Schild "Coffee Shop" und finden diesen auf direkt an der nächsten Kreuzung. Der sieht sehr idyllisch aus uns zieht uns direkt an. Eigentlich haben wir beide noch…
WeiterlesenDie Eroberung des Indischen Ozeans
Dienstag, 03. Nov. 2009 – Unser Plan sieht vor, von Heidelberg direkt nach Witsand an die Küste zu fahren und vor dort aus die in unserem Road-Atlas eingezeichnete Küstenstraße zu nehmen. Witsand ist ein kleines, verschlafenes Nest direkt am Ozean. Der Strand gefällt uns prima und bietet eine genial Kulisse für einige Fotos… Nun wird es Zeit, mich von einigen…
WeiterlesenGefährliche Brandung
Dienstag, 03. Nov. 2009 – "Ausschlafen" ist das Motto von heute morgen. Irgendwie klappt das aber nicht so richtig. Es ist 7h und ich bin hellwach. Also klappe ich mein Dachzelt auf und genieße den Ausblick auf die unendliche Weite des Ozeans. Etwas später wird auch Andreas wach. Ein vorletztes Mal das allmorgentliche Prozedere: ab ins Bad, Zeltplatz aufräumen, Dachzelte…
WeiterlesenMit Blick auf den Indischen Ozean
Montag, 02. Nov. 2009 – Unsere Ziel-Stadt für heute ist erreicht. Mossel Bay am Indischen Ozean. Wir finden im Lonely Planet einen tollen Camping-Platz, direkt in der Nähe des Leuchtturms. Diesen fahren wir an und bekommen "zum Glück" auch ohne Reservierung noch einen Platz. D.h. wir teilen uns die 150 Stellplätze mit 5 anderen Campern. Bush Baby wird so geparkt,…
WeiterlesenWas bedeuten Straßen-Schilder mit einem Kaffee?
Montag, 02. Nov. 2009 – Knysna, eine Stadt, die mich an vieles erinnert. USA vom Straßenverlauf her, England danke der Cricket spielenden Schulkinder, Australien auf Grund der Leute und des Wetters, Kiel auf Grund der Bucht (ähnlich der Nordsee), … Das "original" italienische Eis an dem Stand schmeckt allerdings weniger nach Italien. Das Hafengebiet ist sehr schön und sauber, allerdings…
WeiterlesenWieder genesen…
Montag, 02. Nov. 2009 – Unserem Bush-Baby geht es wieder gut. Die Lungenentzündung konnte geheilt werden. Ein kurzes Telefonat heute morgen mit Britz hat ergeben, dass wir einen "Supa Quick" suchen sollen, um den Wagen dort checken zu lassen. Dort sitzten wir jetzt und warten. Anscheinend gibt es einen "H2N5-Auto-Virus" hier in George, denn es ist irgendwie überlaufen. Kurzer Hand…
WeiterlesenSpannende Fahrt über Pass-Straßen und durch Canyons
Sonntag, 01. Nov. 2009 – Die erste Stunde nach dem Nationalpark verläuft langweilig. Andreas schläft auf dem Beifahrer-Sitz tief und fest und im Radio läuft die David Garrett. Die Geräusche am Auto werden immer lauter, was mich irgendwie beunruhigt. Es hört sich nach den Bremsscheiben an, die schleifen. Ich lass den Wagen auf dem Straßenrand ausrollen, nehme meine Flasche Wasser…
WeiterlesenSchön, aber nichts Besonderes
Sonntag, 01. Nov. 2009 – Kurz vor Beaufort West macht mich Andreas wieder wach. Wir wollen den Karoo National Park anfahren, um ein wenig Abwechselung in den Tag zu bekommen. Der Park liegt nur 3 Kilometer von unserer Strecke entfernt und verspricht viele Tiere und tolle Landschaften. Die 8 Eintritt pro Person zahlen wir gerne und starten unsere Tour durch…
WeiterlesenIrgendwo an irgendeiner Straße in Süd-Afrika
Sonntag, 01. Nov. 2009 – Mein Wecker geht. Er zeigt 6.00h an. Ich bin total platt, drück ihn weg und schlaf wieder ein. Gestern ist es spät geworden. Um halb zwei haben wir einen Rastplatz irgendwo an der Straße gefunden und unsere Zelte dort aufgeschlagen. Der Wecker geht wieder – nun zusammen mit "I can't dance" von Genesis – und…
WeiterlesenUnd Tschüß Namibia
Samstag, 31. Okt. 2009 – Es ist 22.25 und wir erreichen den Grenzort Augrabies in Namibia. Eigentlich dachte ist, die Grenze wäre Nakup, dieser Ort liegt allerdings bereits in Südafrika. Dies ist unser letzter Grenzübergang und wir genießen sichtlich, noch einmal unseren Namen, dreimal "GERMANY", die Reisepassnummer und die Antonummer etc. angeben zu dürfen. Mittlerweile kann ich meine Passnummer auch…
WeiterlesenIn der Ruhe liegt die Kraft
Samstag, 31. Okt. 2009 – Wir fahren von Lüderitz in Richtung Osten. Nach ca. 100km zeigt ein Schild an, dass wir links abbiegen und zu den "Wild Horses" fahren können. Cool – Wild-Pferde. Wir biegen ab. Und sehen 1 Pferd. Und noch ein Pferd. Super – beide ca. 1km entfernt. Gedanklich bin ich schon wieder auf der B2, da sehen…
WeiterlesenUnd die Fetzen fliegen…
Samstag, 31. Okt. 2009 – Unser nächstes Ziel liegt weiter östlich – die Wilden Pferde bei "Aus". Zuvor biegen wir allerdings noch einmal nach links ab in Richtung Lüderitz. Unser Reifen vorne links verliert seit zwei Tagen Luft und wir wollen noch einkaufen. Leider ist Goodyear bereits geschlossen. Also fahren wir zur nächsten Tankstelle. Der Typ will 40$ für die…
WeiterlesenEs spukt…
Samstag, 31. Okt. 2009 – Ich wache auf und bin erstaunt, dass mir keine Körperteile abgefroren sind! Mein Schlafsack ist super! Die heiße Dusche wärmt zusätzlich noch einmal auf. Und der Kaffee nun in Lüderitz bietet die beste Grundlage für einen genialen Tag. Wir planen unseren weiteren Streckenverlauf und sind uns sicher, dass wir Namibia heute verlassen werden – bzw.…
WeiterlesenThe Rock
Freitag, 30. Okt. 2009 – Anfahrt Lüderitz. Andreas sitzt am Steuer und meine Aufgabe ist es, eine Location für heute Nacht im Lonely Planet zu erforschen. Ich finde "Shark Island". Eine Insel vor Lüderitz, die mit dem Festland verbunden wurde. Das hört sich so genial an, dass der Beisatz mit "extrem windig" keine Bedeutung findet. Am Tor angekommen hält uns…
WeiterlesenGemeinsamkeiten von Schotterpisten und Duwisib Castle
Freitag, 30. Okt. 2009 – Quizfrage: "Was haben Schotterpisten und das Duwisib Castle gemeinsam"? Ich helfe mal kurz: das eine ist durchlöchert, mit Bodenwellen und Schlaglöchern übersäht, mit sehr tiefen Rillen bedeckt und man kann darauf max. nur 40km/h fahren, wenn man sein "Bush Baby" liebt. Das andere ist klein, kostet 12 EUR Eintritt, hat genauso lange keine Reinigung wie…
WeiterlesenDune 45
Freitag, 30. Okt. 2009 – Auf dem Rückweg zum Camp passieren wir die Düne 45. Ich frage mich, was hieran so besonders ist. Auch, als ich den Wagen auf den Parkplatz steuere, kann ich noch nichts erkennen. Die Antwort folgte, als ich mich davor gestellt habe. Der Wind bläst den Sand über den Kamm, die Sonne scheint halb darauf. Im…
WeiterlesenSand, überall Sand…
Freitag, 30. Okt. 2009 – "Riiiiing, riiiiiing". Der Wecker geht. Ich schau auf die Uhr und glaube meinen Augen nicht. 3.40h Deutscher Zeit. Grmmmph! Zähneknirschend stehe ich auf und schleppe mich irgendwie in RIchtung Waschraum. Wir müssen um Punkt 5h am anderen Gate stehen – also bleiben noch 15 Minuten (Zeitverschieben, wir sind eine Stunde voraus). Schnell noch das Zelt…
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